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Dienstag, 15. Januar 2013

Update- Liebe;Verlust;Einsamkeit

Mein Wochenende war perfekt.
Ich hatte ja von ca. 2 -3 Wochen einen neuen [ J ] kennen gelernt.
Am Wochenende hatte ich Besuch und viele lang gehegte Wünsche sind in Erfüllung gegangen.

Doch bin ich dummer Weise immer noch nicht richtig froh.
Ich habe IHN deswegen verloren,und J ist nun wieder kilometerweit weg.
Gut ER war kaum noch da für mich ,weil ER für die Uni lernen muss,
aber mich beschäftigt der Gedanke wie es weiter gegangen wäre,
obwohl ich auch sagen muss ,dass ich nicht weiß ob das was "beziehungsmäsiges" hätte werden können.


Ich vermisse IHN, weil wir die selben Dinge mochten.
ER und ich mögen beide die selben Filme ,die selbe Musik ,haben ähnliche Meinungen.
Ich vermisse IHN,weil ER zu mir passte,weil ER ganz Kerl war,weil er so einzigartig war.
Ich hatte mir erträumt in einer Welt zu leben in der es nur noch IHN und mich gäbe ,
wie wir in seiner Studentenbude säßen und Filme gucken würden.
Für mich hörte sich das alles so toll an, einen finden, der zu mir passt.
Das ist es was ich will.
Mir stehen noch immer die Tränen in den Augen, wenn ich an IHN denke.



















Und trotzdem vermisse ich J unglaublich.
Es ist als würde ich eine  Geschichte voller Herzschmerz und Träumerei schreiben.
Ich selbst als die Protagonistin.
Vielleicht doch eher die Antagonistin ,weil ich wohl selbst in den Fluten meiner eigenen Gefühle versinke.

(Bild :Tumblr)



Dienstag, 4. Dezember 2012

4.Dezember - mein 2. Geburtstag

Ich lebe.
Ein einfacher Satz ,aber an diesem Tag ein Erinnerung an letztes Jahr.
Um diese Uhrzeit ,hätte mein Herz schon nicht mehr geschlagen.
Ein Jahr lebe ich nun schon länger.
Ich sehe es trotz allen Schwierigkeiten als Geschenk ,dass ich jetzt noch atme.
Ich lebe noch.


Freitag, 20. Juli 2012

Warum?

Weil ich das Leben im Nadelhaufen suche...




Manchmal sticht man sich,
ein anderes Mal kommt man weiter.

Donnerstag, 12. Juli 2012

Die Sucht zu fressen ist eine der schlimmsten

Scheiß Fresstag heute ...
ich stand gerade in der Küche und dann ist mir eins klar geworden
(weil meine Therapeutin letztens gesagt hatte ,dass ich ja süchtig sei)

Die Sucht zu fressen ist eine der schlimmsten ,weil keiner dem Abhängigen das Suchtmittel vorenthalten könnte.


Mal angenommen jemand sei Alkoholabhängig und der hätte einen Entzug gemacht.
Er wäre nicht mehr auf den Alkohol angewiesen, weil man auch ohne Alkohol leben kann.
Anders dagegen bei Bulimiekranken oder Menschen mit Fresssucht.
Essen ist überlebenswichtig !

Donnerstag, 21. Juni 2012

Frei wie ein Vogel

Wie wäre es frei zu sein?

Von den anderen ,von mir selbst,von den nervigen Gedanken.
Nur noch ein Zustand. Nichts Greifbares mehr. Nichts Störendes mehr.
FREI ?
Ich hänge fest zwischen Leben und fröhlichem Surren ins Nichts. Werder Tod noch Leben scheint mir richtig-an manchen Tagen,eigentlich immer.
Weder lockt mich das Leben noch der Tod.
Wie kann man all dem überdrüssig werden , nach so kurzer Zeit?




Fressen um zu Spüren, 
kotzen nach Vergebung,
Ritzen ,weil all das nur leer ist
Zutiefst trauern, weil all das nichts nützt,
weil es leer und stumpf ist 

Samstag, 16. Juni 2012

Ade Verstand !

Allein renne ich durch den dunklen Wald, 
die Eulen rufen " fette Schlampe"
Der Mond verzieht dein Gesicht zu einer lächerlichen Fratze 
und mein Verstand sagt "Ade"

Sonntag, 15. Januar 2012

Eindrücke

Ich hoffe für euch leuft der Januar super. Für mich eher weniger, aber alles kann besser werde. Ich hätte gern mehr Zeit für meinen Post aber ich hab keine :(
Hier aber noch etwas abstraktes:
das war mal etwas was ich geträumt habe und das hat mich verzaubert und erschreckt zugleich.
Ich hab von dürren/perfekten Mädchen geträumt







Ich schließe die Augen .
Hoffe auf einen Moment Ruhe,
doch verfolgen mich Gedanken vom Tag.
Einschüchternder Natur  sind diese Eindrücke.
Schlanke Mädchen sich um mich winden.
Ihre knochigen Finger berühren mich.
Die Mädchen locken mich an.
Sie umgeben mich wie ein Tunnel aus Verzweiflung.
Sie blicken mich sanft an,
nur um mich in ihren Bann zu ziehen.
Doch bemerke ich erst jetzt ,
dass ich schon in dieser Spirale war
und es lässt mich erschaudern.
Die dürren Körper sind nun mehr als Schatten wahrnehmbar.
Sie reizen mich.
Blasse Haut und langes Haar machen ihr Aussehen lieblich,
gar engelsgleich liegt das Haar, die Haut verdeckend.
Kraftlos bin ich ihnen ausgeliefert,
dennoch sind sie gnädig und freundlich zu mir.
Fast fürsorglich nehmen sie sich meiner an.
Stimmen, mal lauter oder leiser,
sie machen mich wirr,
doch zugleich sind es Sirenengesänge ,die ich nicht abzuwehren vermag.
Die durchschimmernden Rippen  wirken unwirklich und zart.
Elfengleich und mit Anmut umschließen mich die Mädchen in diesem Kreis.
Nur noch Eindrücke sind mir zurückgeblieben
und doch sind sie prägend und lassen mich zittern.
Zittern...
ob nun vor Angst oder dem Gefühl der Verzauberung.
Ich weiß es nicht.
Alles war unwirklich und doch so nah.
Und nun bin ich behütet vor diesen Wesen...
für  die Zeit, in der die Sonne den Himmel ziert.